Pressemitteilung: Ulrike Guérot ruft Karlsruhe zu Hilfe

Westend Verlag

PRESSEMITTEILUNG

Ulrike Guérot ruft Karlsruhe zu HilfeBerlin/Bonn, 17. April 2026 – Die international renommierte Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot erhebt Verfassungsbeschwerde gegen eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG). Dieses hatte ihre Einwendungen gegen ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Köln aus dem vergangenen Jahr für unbeachtlich erklärt. Infolge der Entscheidung des LAG Köln würde Guérot ihre Professur an der Universität Bonn verlieren. Die Begründungen der Arbeitsrichter halten ihre Anwälte zugleich für inhaltlich substanzlos wie auch im Ergebnis für verfassungsrechtlich unvertretbar.

Kein gewöhnlicher Fall

Dies ist kein gewöhnlicher Arbeitsrechtsfall. Was sich in drei Gerichtsinstanzen vollzogen hat, ist eine stille Verschiebung: Das Recht verwandelt sich vom Garanten der Freiheit zum Filter ihrer Ausübung. Wissenschaftsfreiheit – verfassungsrechtlich grundsätzlich vorbehaltlos garantiert – wird umgedeutet zur Pflicht, nur das zu äußern, was bereits als gesellschaftlich akzeptiert gilt. Wer Wahrheit sucht, muss Irrtum zulassen dürfen. Wer das verhindert, verhindert Erkenntnis.

Arbeitsrichter als selbsternannte Wissenschaftskontrolleure

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer, der das Verfahren seit der Ausgangsinstanz beobachtet, erklärt:
„Eine Verfassungsbeschwerde ist alleine deshalb geboten, weil sich Arbeitsrichter nicht zum Oberkorrektor über wissenschaftliche Leistungen aufspielen dürfen, während sie gleichzeitig die zwingend erforderliche Expertise von Fachwissenschaftlern ignorieren. Alle, die wissenschaftlich tätig sind, müssen beten, dass das Bundesverfassungsgericht hier sehr deutlich korrigierend eingreift.“

Rechtsanwalt Christian auf der Heiden aus Karlsruhe ergänzt:
„Wenn Gerichte komplexe Tatsachenfragen einfach zu Rechtsfragen umdeuten, um sich der Beweiserhebung zu entziehen, wird das Grundrecht auf rechtliches Gehör zur leeren Hülle.“

Grundrechtsfrage mit Tragweite für die Wissenschaftsfreiheit
 

Erster Anknüpfungspunkt der Verfassungsbeschwerde ist die Verletzung der Wissenschaftsfreiheit (Art. 5 Abs. 3 GG) sowie des Anspruchs auf Gewährleistung rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG). Das BAG hat nach übereinstimmender Auffassung der Anwälte die ohnehin typischerweise strengen Zulässigkeitshürden für dieses Verfahren in geradezu absurdem Maße überdehnt. Das vom Gesetzgeber verankerte Rechtsmittel wird damit richterrechtlich faktisch vollends ausgehebelt. Die Entscheidung wirkt wie ein Exempel: Bestrafe einen, erziehe viele und etabliere eine Kultur der Angst, in der kleinste handwerkliche Marginalien zur Vernichtung beruflicher Existenzen instrumentalisiert werden können.
Die Rechtsprechung über die Zulassung von Nichtzulassungsbeschwerden steht ohnehin in der Fachliteratur seit Längerem erheblich unter Beschuss. Hier erklärt das BAG der Wissenschaftlerin auf 21 Seiten, warum sie mit ihrem 107-seitigen Schriftsatz zu wenig vorgetragen habe.

Prof. Dr. Guérot:
„Es geht hier nicht allein um meinen Fall. Es geht darum, ob Arbeitsgerichte in Zukunft über wissenschaftliche Leistungen urteilen dürfen, ohne Sachverständige zu hören. Das ist eine Frage, die jeden Wissenschaftler in Deutschland betrifft.“

Wissenschaftsstandort Deutschland in Gefahr

Bliebe es bei dieser Entscheidung, hat jeder Wissenschaftler in Deutschland zu befürchten wegen marginaler Zitationsfehler irgendwo in seinem Lebenswerk jederzeit aus seinem Beruf gekündigt zu werden, wenn es seinem Arbeitgeber gefällt und ein Gericht – wie hier – glaubt, die Fachfrage ohne Sachverständige selbst beurteilen zu können. Für den internationalen Ruf des Wissenschaftsstandortes Deutschland wäre das ein fatales Signal in die Welt. 

Rechtsanwalt Tobias Gall:
„Der Staat ist nicht Hüter der Wahrheit. Er ist Hüter der Freiheit, in der Wahrheit gesucht werden kann. Wer das verwechselt, gefährdet beides. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage, wie staatliche oder staatsnahe Institutionen mit dissidenten oder kontroversen Positionen umgehen, eine verfassungsrechtliche Dimension. Die Wissenschaftsfreiheit aus Art. 5 Abs. 3 GG schützt nicht nur konsensfähige, sondern gerade auch unbequeme, irritierende und störende Beiträge. Sie schützt nicht Ergebnisse, sondern Verfahren – und damit die Möglichkeit, überhaupt noch zu Erkenntnissen zu gelangen. Wenn eine Universität – wie im Fall von Ulrike Guérot im Kontext der Pressemitteilung der Universität Bonn aus dem Oktober 2022 – öffentlich erkennen lässt, dass bestimmte Positionen nicht mehr als Teil eines legitimen wissenschaftlichen Diskurses akzeptiert werden sollen, dann ist dies mehr als ein institutionspolitisches Signal. Es ist der Versuch, die Grenzen des Sagbaren nicht argumentativ, sondern autoritativ zu bestimmen.“

Weiteres Vorgehen & internationale Dimension des Falls

Die Anwälte weisen zusätzlich auf die Möglichkeit hin, eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) anbringen zu können. Deutschland ist zuletzt international im Bereich Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit bereits negativ aufgefallen; die „Causa Guérot“ könnte eine rechtsgeschichtlich relevante Präzedenzentscheidung erzwingen. Denn Ulrike Guérot ist bekanntermaßen weit über die Grenzen Deutschland vernehmlich in ganz Europa aktiv.

Am 19. Juni 2026 spricht Prof. Dr. Guérot als Hauptrednerin auf der internationalen Free Speech Conference im Britischen Parlament in Westminster, London – ein weiterer Beleg dafür, dass die Causa Guérot längst eine gesamteuropäische Dimension hat.
Vorinstanzen:
BAG:            2 AZN 536/25 (Volltext der Entscheidung)
LAG Köln: 10 SLa 289/24 (Pressemitteilung des LAG / Volltext der Entscheidung)
ArbG Bonn: 2 Ca 345/23 (Pressemitteilung des ArbG / Volltext der Entscheidung)

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Presseanfragen sind ausschließlich zu richten an:
presse@rechtsanwaltgall.de
Die Kontaktdaten sind exklusiv für Anfragen der Presse vorbehalten.

Dokumentation

Eine 11-seitige, KI-gestützte Auflistung aller seit 2022 über die Causa Guérot verfassten Artikel finden Sie auf www.ulrike-guerot.de („Causa Guérot“).

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Quelle: Westend Verlag

Bemerkenswerter Redebeitrag des Friedensaktivisten Jan Veil auf einer Friedenskundgebung auf dem Frankfurter Römer

EİNFÜHRUNG İN DİE REDE

auf der Friedenskundgebung ‚Ein weltweites Friedenszeichen‘ am 04.04.26 auf dem Frankfurter Römer

organisiert von diversen Gruppen aus der Neuen Friedensbewegung

Liebe Leute, liebe Friedensbewegte, Hallo Frankfurt!

Ich gebe heute mal auf etwas andere Art Kunde, als man dies gemeinhin im Rahmen solcher Veranstaltungen gewohnt ist. Den folgenden Text fand ich neulich irgendwo, und weil er doch die eine oder andere bemerkenswerte Passage enthält, möchte ich ihn an dieser Stelle einfach mal wiedergeben. 

Denn heutzutage, in Zeiten von Gesetzesinhalten wie dem Beleidigungsparagrafen 185, dem Volksverhetzungsparagrafen 130 oder auch dem Politikerschutzparagraphen 188 StGB, die allesamt mit mehr oder weniger unbestimmten Rechtsbegriffen operieren, wird es zunehmend unklarer, was auf deutschen Straßen überhaupt noch ungestraft gesagt werden darf. 

Das sagt, neben vielen anderen Journalisten aus den alternativen Medien, mittlerweile auch ein Ronen Steinke, Jurist und leitender Redakteur im Politikressort der SZ. Wörtliches Zitat Steinke hinsichtlich des noch bzw. nicht mehr Sagbaren: 

„Dass man auf jedes gesellschaftliche Problem mit einem Gesetz antwortet, ist strafrechtlicher Populismus.“ Dies ist noch verhältnismäßig harmlos ausgedrückt, aber: Recht hat er.

Man kann sich heute also ganz schnell strafbar machen und gilt – bei entsprechender Rechtsprechung – ggf. als vorbestraft. Ich distanziere mich also bereits jetzt von diesem Text – und trage ihn lediglich vor.

Dennoch möchte ich mich hiermit – insbesondere gegenüber den anwesenden Staatssicherheitsbehörden – vorsichtshalber sowohl auf die Meinungs- als auch auf die Freiheit in der Kunst berufen; denn dem Autor ist es – trotz größter Bedachtsamkeit – möglicherweise nicht durchgängig gelungen, Ironie, Vereinfachungen, Zuspitzungen und ja, auch Polemiken vollends außen vor zu lassen. Nach eigenem Bekunden begründet er das ziemlich allgemein mit „den völlig verrückten Zeiten“ … was immer er damit meinen mag.

Im Text wird übrigens vieles nicht bzw. nicht direkt thematisiert: 

weder der 24.02.22, 

noch der 07.10.23, 

weder die vernichtenden Angriffe auf das weitestgehend schutzlose palästinensische Volk, 

noch die jüngsten Enthauptungsschläge auf die iranische Führung oder die Angriffe auch auf die iranische Zivilbevölkerung, 

noch zahlreiche weitere kriegerische Konflikte, die gegenwärtig stattfinden. 

Hier setze ich auf Euer Verständnis. Denn ein Text kann nicht alles ‚abdecken‘.

Wer jedoch etwas genauer hinhört, mag hie und da gewisse Zusammenhänge ausmachen.

Jan Veil | 01.04.26

WENN’S UM KRIEG UND FRIEDEN GEHT

1.

Die Welt hat ein Imperium

’ne Art American Panoptikum

Führungsanspruch fordert’s ein

Gut, okay, recht soll’s mir sein

solang’s auf uns’rer Seite steht

und – wo’s passt – dazwischengeht

Zudem steht’s ein für Eigentum,

den Freien Markt und Konkurrenz

Im Wolkenkuckucksheim erwachet nun

wer bisher vertrat solch Hirngespinst

Ach, und die NATO, die dient der Verteidigung

so lautet die Legendenbildung

Ja die NATO ist strikt defensiv

so des deutschen Michels Glaubens-Mief

Doch wie im Kleinen, so in Groß:

Man sieht’s in Brüssel, in Davos

da, wo’s ganz besonders schmerzt

Dort planen – in Europas Schoß –

gebriefte Menschen – nein, kein Scherz –

den schrittweisen Sozial-Abbau

und – gut getarnt – Vermögensklau

Politische Entscheidungsträger

in Tateinheit mit Wirtschaftslenkern

dabei auch Militärvertreter

Massen-Medien, Royals und Banker:

Tja, sie beraten, wie sie tarnen

ganz eig’ne Interessenlagen

und wie man die für’s Volk verpackt

alternativlos schafft den Fakt

vorzugsweise mit Soft Power

spart deutlich Kosten, so auf Dauer

Ihr Kalkül gilt aber auch den Kriegen

und wie sie zuletzt den Feind besiegen

2.

Die Welt, beherrscht von destruktivem Wettbewerb,

ihr Antlitz immer immer immer mehr verzerrt

‚Wettbewerb‘ nach Fairness klingt

rechtsstaat-, demokratie-bedingt

Doch fair, das war er bisher nie real

schon gar nicht, so gar nicht international

Denn:

Der Freie Markt wird abgeschafft

Der Mittelstand verliert an Kraft

und er’s auch viel zu langsam rafft

Die Schere derweil immer weiter klafft

Doch die Multis, stetig mehr im Saft

eifrig bündeln alle Sorten Macht

Das ist system-immanent bewirkt

was nun vielen immer klarer wird

Der Lobbyismus täglich mehr verwächst

in einem Maß, das Du nicht checkst

mit den herrschenden Partei’n

in Hinterzimmern, streng geheim

supranationale Jurisdiktion

übernimmt das jeweils nationale Recht

erdrosselt es, seit Langem schon

für uns’re Volkswirtschaft ganz besonders schlecht

Diese Hierarchie – das liegt auf der Hand –

führt zuletzt zu härtestem sozialen Brand

zum Tod der sogenannten öffentlichen Hand

fährt die Gesellschaft an die Wand

sodass die Stärksten stets gewinnen

Geld und Macht anhäufen wie von Sinnen

3.

Wir ham‘ lang schon eine 5. Säule

die ist wie eine Eiterbeule

die all die anderen stark dominiert

sie zu Statisten letztlich degradiert

Obacht, ist nichts für Naive:

Nun, das ist die Lukrative

die die besten Deals auslotet

auch das Gemeinwohl dabei krass ausbootet

ohne störende Moralität

doch mit satter, satter Rentabilität

Wer immer nur auf ‚Wachstum‘ setzt

und bloß auf’s eigene zumal

wie man’s schon kennt: markt-radikal

und schwäch’re Länder – schlau vernetzt – bis ins Jetzt –

mit Schulden in die Armut hetzt

and’re Volkswirtschaften schlicht zersetzt

der schreckt am End‘ auch nicht zurück

vor Fake News und Kriegspolitik

4.

Denn aufgemerkelt:

Einst für Verständigung erdacht

wird Sprache heut‘ aus Niedertracht

missbraucht von Menschen mit viel Macht,

Gewaltbereitschaft und dem Wahn

die Welt zu formen nach dem Plan

sich all‘ zu machen Untertan

Getreu dem Alten Testament

auf dass man die Brisanz erkennt

ein Spruch, fürwahr nicht frei von Wahn:

„Macht Euch die Erde Untertan!“

Erstes Buch Mose 1,28

das wirkt nun doch ein wenig ranzig

Die Meinungsfreiheit gilt bald bloß

noch auf den wohnungseig’nen Klos

falls nicht grad‘ Freund Polizei

dein Haus durchsucht auf ‚Schweinereien‘

gegen die Systemparteien

Zugleich setzt man den Heil’genschein

des ‚Werte-Westens‘ sich noch auf

kocht’s hoch mit Propagandaschleim

und lässt dann der Hybris freien Lauf

mit Narrativen, krud‘ erdacht

von des Russen Hang zur Macht,

der konventionell zwar viel zu schwach

an Kämpfern, Bombern, Feuerkraft,

um ganz Europa zu gefährden

„Doch seht nur: Putins Drohgebärden!“

heult da auf der Medienapparat

gestützt von Politik und Staat

„Aufrüstung und Kriegstüchtigkeit:

alternativlos in der heut’gen Zeit!“

5.

Der Sieg, der fühlt sich gut an – sagt man

Verhandlungen? – dagegen kaum

So rüstet man von Stund‘ an – auf!

für’s Schießen, Bomben, Hacken, Hau’n

Auch wird so’n Krieg im Vorfeld durchgerechnet

von A bis Z – man glaubt es kaum! –

Abweichler wie Jacques Baud geächtet

entehrt im so bunt-medialen Raum

George Friedman vom Think Tank ‚Stratfor‘

sagte schon elf Jahr‘ zuvor:

„’ne Freundschaft Deutschlands mit den Russen,

die werden wir niemals begrußen

im Geygentail: Die darf nicht sain:

Denn die könnt‘ zu erfolgraisch sein!“

6.

Kontaktschuldnarrative spalten

können Widerstände geil verwalten

Der Kampf wird ins Parterre verschoben

derweil im Penthouse, ganz, ganz oben,

sind kühle Spin Doctors extrem gut drauf:

„Läuft ja noch besser als beim Probelauf!“

Die Medien spei’n – mal Angst, mal Eiter

derweil der ‚Meinungskorridor‘ schrumpft weiter

Doch viele wähl’n wie früher weiter

der Deutsche war schon mal gescheiter

obwohl man ihn macht immer pleiter

Er ist nun mal nicht grad‘ ein Fighter

Erst wenn’s massiv an’s Geld geht, schreit er

Hans und Liesl hält man so im Zaum

doch hab‘ ich dennoch einen schönen Traum:

7.

Wann werden es die Leut‘ versteh’n

an sich sollt‘ dies sein: kein Problem

Ich mein‘: rein intellektuell

daher nochmal – rein strukturell:

Soll Widerstand breit möglichst sein,

kann nicht jeder Inhalt rein

für den die Lager sonst so steh’n

Auch wenn Ihr zuckt! Echt unbequem!

Das ist nun mal nicht angenehm

Auch wenn Ihr muckt: „Des geht gaa net!

Bleibt bloß mir mit den Nazis weg!“

Denn wenn’s um Krieg geht oder Frieden

so sei es uns zuletzt beschieden:

Nur gemeinsam schaffen wir den Schritt:

Bei Kriegen machen wir nicht mit!

Nur gemeinsam schaffen wir den Schritt:

Bei Kriegen machen wir nicht mit!

8.

Die solchen Konsens unterlaufen

sollten mal das Hirn sich raufen

denn was kann denn noch rechter sein

als Russland nennen: „Ew’ger Feind!“

Nachdem man schon im Weltenkriege

gegen Russland aufmarschierte

fabulierend damals schon vom Siege

und zig Millionen massakrierte

Was könnt‘ reaktionärer sein

unter’m deutschen Heil’genschein

als Russland nennen: „Ew’ger Feind!“

Nachdem man ihm zu Leib gerückt

ein Bürgerkrieg ward angefacht

und die Gesamt-Ukraine argst ‚beglückt‘

zu schlüpfen unter’s NATO-Dach

Also, nochmal aufgemerkelt:

Wenn’s um Krieg und Frieden geht

wenn Frieden auf dem Spiele steht:

Alles sonst zur Seite steht

Nicht mehr die Zeit für Grabenkämpfe

für No-Go’s und Kontaktschuldkrämpfe

Denn dies ist der zentrale Schritt:

Bei Kriegen machen wir nicht mit!

Gemeinsam bloß ist es zu schaffen:

Handeln mit Worten statt mit Waffen!

Ja, dies bleibt der zentrale Schritt:

Bei Kriegen machen wir nicht mit!

Nur gemeinsam noch ist das zu schaffen:

Handeln mit Worten statt mit Waffen!

Jan Veil | 01.04.26

Quelle: Jan Veil

Hinweis: Gastbeiträge geben immer die Meinung des jeweiligen Autors wieder, nicht meine. Ich veröffentliche sie aber gerne, um eine vielfältigeres Bild zu geben. Die Leserinnen und Leser dieses Blogs sind auch in der Lage sich selbst ein Bild zu machen.