Jürgen Todenhöfer-Interview mit Al-Nusra Kämpfer in Aleppo: Unterstützen die USA Al-Qaida?

Unbedingt empfohlen:

Die Propagandaschau

Aufklärung statt Propaganda
kommt von der facebook-Seite Jürgen Todenhöfers:

Liebe Freunde, das ist mein bisher schwierigstes Interview im Syrien-Krieg. Aufgenommen vor 10 Tagen in einem Steinbruch in Aleppo. Im Niemandsland zwischen den Fronten.

Unterstützen die USA Al-Qaida?

Ein Kommandeur der Al Qaida-Filiale ‚Jabhat Al Nusra‘ packt aus und bekennt offen seine Dankbarkeit gegenüber Saudi-Arabien und – mit Einschränkungen – gegenüber den USA. Wie der IS fordert er einen ‚islamischen Staat‘. Schroff lehnt er die zum Zeitpunkt des Interviews noch geltende Waffenruhe ab. Genauso wie die geplanten internationalen Hilfslieferungen. Wenn der Hilfs-Konvoi trotzdem komme, werde man seine Fahrer festnehmen.

Unser Gesprächspartner ist Kommandeur von ein paar hundert Mann. Er wurde uns durch einen Jabhat Al Nusra-Rebellen aus Aleppo vermittelt. Er nennt sich uns gegenüber ‚Abu Al Ezz‘. Wir konnten seine wahre Identität inzwischen präzise recherchieren. ‚Abu Al Ezz‘ ist Kämpfer, kein Funktionär. Er redet nicht um die Dinge herum…

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2 Kommentare zu “Jürgen Todenhöfer-Interview mit Al-Nusra Kämpfer in Aleppo: Unterstützen die USA Al-Qaida?

  1. Herr Stille, sie werden seit Tagen von Robert Rutkowski auf Twitter als „Nazi“, bzw. „Verschwörer“ usw. geoutet. Neuerster Tweet von ihm ist eine Hetze gegen Sie indem er auch Mo Asumang oder die Nordstadtblogger mit einbezieht. Ich persönlich finde dasnucht richtig und das sollten sie wissen. Ich finde ihre Webseite gut.

    • @susanne Danke für den Kommentar und die freundlichen Worte. Ich bin von meinem Redaktionsleiter (Nordstadtblogger) über die Hetze via Twitter seitens Robert Rutkowski gegen mich informiert worden. Ich muss schon sagen, dass nicht nur überrascht, sondern schwer bestürzt und betrübt darüber war. Noch heute geht mir das nach. Die Anschuldigungen sind ja völlig absurd. Aber, wie Sie wissen: es bleibt immer was hängen. Ich, der ich aus der DDR komme, fühlte mich auf einmal wie von der Stasi verfolgt. Ich hatte zwar die Anwesenheit des Rutkowski („Korallenherz“ auf Twitter) bemerkt. Nicht aber, dass Herr Rutkowski bei der Veranstaltung mit Mo Asumang in der Auslandsgesellschaft NRW Dortmund heimlich ein Foto (ohne Kopf) von mir bzw. von meinem T-Shirt mit der Aufschrift „Nachdenkseiten.de“ geschossen hat, das ich rein zufällig an diesem Tage trug. Aber ist denn verboten? Wohl doch nicht. Um die kritische Website und mich (mit Namen genannt!) gleich mit zu diffamieren. Gegen sachliche Kritik habe ich nichts. Aber, was da ablief, ist schon starker Tobak! Der Mann hat irgendwie ein Problem. Während er mich auf Twitter blockiert hat, hetzt er dort munter und frei von der Leber weg gegen mich. Seine Anschuldigungen entbehren jeder Grundlage. Ich bin empört. Aber werde wohl damit leben müssen. Mit dem Herren ist nicht zu diskutieren, wie ich erfuhr. Sein Kampf gegen Nazis und Rechtspopulisten ist aller Ehren wert. Doch bei mir ist er da an der völlig falschen Adresse.

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