ZDF – Politisches Portrait Vladimir Putins aus Sicht eines US-Vasallenstaates: „Mensch Putin!“

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zdf_80Ein Trinker und Schläger, der Bombenanschläge auf Moskauer Wohnhäuser verüben lässt und sich aus imperialem Größenwahn Nachbarländer einverleibt. Was das ZDF da heute als Putin-Porträit präsentiert, reiht sich nahtlos in die politische Propaganda der vergangenen Monate ein. Spekulationen, Unterstellungen, das sattsam bekannte Psychologisieren auf Stammtischniveau, vermengt mit wenig neuen und grundsätzlich einseitig ausgewählten Fakten – akustisch und visuell auf einen durchgängigen Grundton der Dämonisierung kalibriert. Putin selbst hätte vielleicht sogar seinen Spaß an diesem politisch motivierten Biopic, denn es transportiert viel von dem Bild, was er selbst gerne nach außen inszeniert.

„Putin ist Realist“, sagt Alexander Dugin zum Ende hin und das ist zweifellos die treffenste Beschreibung eines Mannes, der sich nicht nur seit Jahren an der Spitze dieses durch gewaltige Umbrüche und Attacken von außen erschütterten Landes halten konnte (durch weitgehend demokratische und vor allem direkte Wahlen), sondern der es auch geschafft hat, seinem Volk in diesen Jahren…

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Der SPIEGEL entdeckt die EU-krainischen „KZ“ für Flüchtlinge

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spiegel_online_logoIm letzten Jahr haben wir hier darüber berichtet, wie deutsche Propagandisten den russischen Medien unterstellten, sie würden behaupten, in der Ukraine würden mit EU-Finanzierung „Konzentrationslager“ gebaut.

ARD_KZs_UkraineDieser Unsinn wurde von den beiden einschlägig bekannten Hetzern Lielischkies (ARD) und Reitschuster (Focus) verbreitet. Die Vorstellung, russische Medien würden solche Geschichten tatsächlich ernsthaft verbreiten, ist natürlich grotesk. Es ist ein Spiel mit absichtlich falschen Übersetzungen und geschmacklosen Gaskammer-Assoziationen.

Jetzt brüstet sich das Hamburger Käseblatt Spiegel, man habe – ausgerechnet gemeinsam mit „Report Mainz“ – von der EU finanzierte Flüchtlings-Gefängnisse in der Ukraine entdeckt, in denen diese Menschen – die nichts verbrochen haben – bis zu einem Jahr inhaftiert werden.

Offensichtlich handelt es sich um eben jene Gefängnisse, über deren Bau russische Medien schon vor einem Jahr recherchiert und berichtet haben und denen die Berufslügner Lielischkies und Reitschuster daraufhin die Mär vom KZ-Bau angedichtet hatten.

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Offener Brief von Alexis Tsipras an Deutschland: „Was Ihnen bisher nie über Griechenland gesagt wurde“

Die griechische Flagge; Foto: Manfred Nuding via Pixelio.de

Die griechische Flagge; Foto: Manfred Nuding via Pixelio.de

Heute berät die Eurogruppe  über neue Hilfen für Griechenland. Deutschlands Finanzminister Wolfgang „Schwarze Null“  Schäuble heuchelt mit Blick auf die neue griechische Regierung zuvor:  „Mir tun die Griechen leid.“ Schäuble, hieß es auf tagesschau.de, dämpfte die Erwartungen Griechenlands.
Er sei „sehr skeptisch“, ob es in Brüssel eine Einigung geben werde, sagte er dem Deutschlandfunk. Die Griechen hätten eine Regierung gewählt, „die sich im Augenblick ziemlich verantwortungslos verhält“. Meint wohl: Sie spurt nicht, wie vor allem Deutschland es nach neoliberaler Strategie bisher innerhalb der EU tonangebend diktierte.  Nach welcher dem arg gebeutelten Griechenland  immer weitere Rezepte verordnet werden. Darauf notiert, bittere Medizin wie Privatisierung und Austerität.

Griechenland, so Schäuble weiter, sei unter der vorherigen Regierung Samaras auf gutem Wege gewesen. Ja, wenn man das so sehen will. Wenn ein guter Weg bedeutet, weiter Richtung Abgrund zu schreiten. Die Athen verordnete  Medizin hat mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Aber das kann oder will Schäuble, die Regierung Merkel, nicht einsehen. Wäre es anders, sähe Deutschland, dass es eine nicht unerhebliche Schuld an der Eurokrise trägt. Und begriffe somit, dass Griechenland auf dem ihm verordneten  Holzweg nicht weitergehen kann. Schäuble ist der Geisterfahrer, nicht Tsipras! Letzteren hatte DER SPIEGEL kürzlich auf dem Cover als einen solchen tituliert.

Zum besseren Verständnis der Lage und der Forderungen Griechenlands sei meinen Leserinnen und Lesern der „Offene  Brief von Alexis Tsipras an Deutschland“ zur Lektüre empfohlen:

„Was Ihnen bisher nie über Griechenland
gesagt wurde“

Epoch Times, Freitag, 30. Januar 2015 21:24
Dieser Offene Brief erschien bei „zerohedge.com“ auf Englisch. Er wurde so
autorisiert von Alexis Tsipras via Syriza.net. Er wurde ins Deutsche übersetzt.
Ursprünglich erschien er schon am 13. Januar2015  im „Handelsblatt“ Print – nicht online. (via NachDenkSeiten)

Die meisten von Ihnen, liebe deutsche Leser, werden sich schon eine vorgefasste Meinung
gebildet haben von dem, worum es in diesem Artikel geht, bevor Sie ihn wirklich gelesen
haben. Ich flehe Sie an, nicht solchen Vorurteilen zu erliegen.
Vorurteile sind nie ein guter
Ratgeber, vor allem in Zeiten wenn eine Wirtschaftskrise alle Stereotypen verstärkt und
Fanatismus erzeugt wie Nationalismus und sogar Gewalt.
Seit dem Jahr 2010 ist der griechische Staat nicht mehr in der Lage, seine Schulden zu
bedienen. Leider haben europäische Beamte entschieden, so zu tun, als könnte dieses Problem
mit Hilfe des größten Darlehens in der Geschichte unter den Bedingungen von staatlichen
Sparmaßnahmen überwunden werden, die mit mathematischer Präzision das
Nationaleinkommen schrumpfen lassen sollten, von dem beide, die neuen und die alten
Darlehensschulden zu zahlen wären.
Ein Insolvenz Problem wurde also mit einer Maßnahme behandelt, als wäre es ein Fall
von Zahlungsunfähigkeit.
Mit anderen Worten, hat
Europa die Taktik der am wenigsten seriösen Bankiers
übernommen, die sich weigern faule Kredite anzuerkennen. Sie gewähren lieber neue an
das insolvente Unternehmen, um so zu tun, als würde das ursprüngliche Darlehen
weiterlaufen, während der Konkurs in die Zukunft verschoben wird.
Nichts anderes als der gesunde Menschenverstand war erforderlich, um zu sehen, dass die
Anwendung der „erweitern und so tun als ob“-Taktik mein Land in einen tragischen Zustand
führen würde. Und dass statt der Stabilisierung Griechenlands, Europa die Voraussetzungen
für eine sich selbst verstärkende Krise schuf, welche die Grundlagen selbst für Europa
untergräbt.
Meine Partei, und ich persönlich, widersprachen heftig dem Darlehensvertrag vom Mai
2010 – nicht, weil Sie, die Bürger von Deutschland, uns nicht genug Geld gegeben
hätten, sondern weil Sie uns viel, viel mehr, als Sie sollten, gegeben haben.
Und unsere Regierung akzeptierte weit, weit mehr als sie ein Recht darauf hatte. Geld, das auch in keinem Fall den Menschen in
Griechenland
helfen würde, (denn es wurde in das schwarze Loch der schon untragbaren Schulden geworfen), noch kann es das Aufblähen der griechischen
Staatsverschuldung verhindern, trotz des großen Aufwands durch die griechischen und
deutschen Steuerzahler.

In der Tat, noch bevor ein Jahr vergangen war, von 2011 an, wurden unsere Vorhersagen
bestätigt. Durch die Kombination von riesigen neuen Darlehen und strengen Regierungs-
Ausgabenkürzungen, welche die Einkommen niederdrückten, wurde
nicht nur versäumt, die Schulden zu zügeln, sondern es wurden auch noch die Schwächsten der
Bürger bestraft.

Das Leben von Menschen, die bisher ein bescheidenes Leben gelebt
hatten, wendete sich
in ein Leben von Armen und Bettlern, und nahm ihnen vor allem
ihre Würde.
Der Zusammenbruch der Einkommen hat Tausende von Firmen in den Bankrott geschoben
und steigerte die Macht der im Konkurrenzkampf überlebenden Großunternehmen. So fielen
die Preise, aber langsamer als Löhne und Gehälter, die Gesamtnachfrage nach Gütern und
Dienstleistungen wurde nach unten gedrückt und die Nominaleinkommen zerkleinert,
während die Schulden ihren unaufhaltsamen Aufstieg fortsetzen.

Bei dieser Einstellung wird
das Defizit der Hoffnung unkontrolliert beschleunigt, und ehe wir uns versahen, hatte die
„Schlange ihr Ei“ ausgebrütet – mit dem Ergebnis, dass Neonazis in unserer Nachbarschaft
patrouillieren, und ihre Botschaft des Hasses verbreiten.
Trotz des offensichtlichen Scheiterns der „erweitern und so tun als ob“-Taktik, wird das
noch bis zum heutigen Tag durchgeführt. Der zweite griechische „Bailout“, im Frühjahr
2012 in Kraft gesetzt, legte einen weiteren großen Kredit auf die geschwächten Schultern
der griechischen Steuerzahler, unterzieht unsere Sozialversicherung einem „Haircut“
und finanzierte eine rücksichtslose neue Kleptokratie.
Angesehene Kommentatoren haben berichtet von einer jüngst eingetretenen
Stabilisierung Griechenlands, auch von Zeichen des Wachstums. Leider ist die
„griechische-Entdeckung“ nichts als eine Fata Morgana, die wir so schnell wie möglich
auf sich beruhen lassen müssen.
Der jüngste moderate Anstieg des realen BIP, in Höhe von 0,7 Prozent, signalisiert nicht das
Ende der Rezession (wie sie ausgerufen wurde), sondern vielmehr deren Fortsetzung. Denken
Sie daran: Die gleichen offiziellen Quellen berichten für das gleiche Quartal von einer
Inflationsrate von -1,80 Prozent, das heißt Deflation. Was bedeutet, dass die 0,7 Prozent
Anstieg des realen BIP auf einer negativen Wachstumsrate des nominalen BIP beruhen!

Mit anderen Worten, die Preise sanken schneller als das nominale Nationaleinkommen. Nicht
gerade ein Grund zur Verkündigung des Endes von sechs Jahren Rezession!
Erlauben Sie mir, Ihnen zu erklären, dass dieser Versuch, durch eine neue Version von
„griechischen Statistiken“ die anhaltende Krise in Griechenland als vorüber zu erklären, eine
Beleidigung für alle Europäer ist, die zu guter Letzt verdienen, die Wahrheit über Griechenland und über Europa zu erfahren.
Also, lassen Sie mich ehrlich sein: Griechenlands Schulden sind derzeit nicht nachhaltig und
werden nie bedient werden, vor allem nicht während Griechenland einem kontinuierlichen
fiskalischen Waterboarding unterzogen wird.

Das Beharren auf dieser Sackgassen-Politik und
die Verweigerung der einfachen Arithmetik, kommt den deutschen Steuerzahler teuer zu
stehen, während auf einmal die stolze europäische Nation in die Lage einer permanenten
Demütigung gerät.

Was noch schlimmer ist: Auf diese Weise dauert es nicht lange, bis die
Deutschen sich gegen die Griechen wenden, die Griechen gegen die Deutschen und, nicht
überraschend, das europäische Ideal katastrophale Verluste erleidet.
Deutschland, und insbesondere die hart arbeitenden deutschen Arbeiter, haben nichts
von einem SYRIZA Sieg zu fürchten.
Das Gegenteil gilt. Unsere Aufgabe ist es nicht,
unsere Partner zu konfrontieren. Es geht nicht darum, größere Kredite oder das Recht zu
höheren Defiziten zu sichern.

Unser Ziel ist vielmehr die Stabilisierung des Landes, ausgeglichene Haushalte und natürlich ein Ende dieses großen Drucks auf den schwächeren

griechischen Steuerzahler im Rahmen einer Kreditvereinbarung, die einfach nicht
durchsetzbar ist.
Wir sind verpflichtet, die „erweitern und so tun als ob“-Taktik nicht nur gegenüber den
deutschen Bürgern zu beenden, sondern im Hinblick auf die gegenseitigen Vorteile für
alle Europäer.
Liebe Leser, ich verstehe, dass hinter Ihrer „Nachfrage“, ob unsere Regierung alle ihre
vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, „sich die Angst verbirgt“, dass, wenn Sie uns
Griechen eine Atempause verschaffen, wir wieder zu unseren schlechten, alten
Gewohnheiten zurückkehren werden.
Ich erkenne sie an, diese Angst.
Doch lassen Sie mich sagen, dass es nicht SYRIZA war, die die Kleptokratie eingerichtet hat,
die heute vorgibt, sich um die „Reformen“ zu bemühen, solange diese „Reformen“ nicht ihre
unrechtmäßig erworbenen Privilegien beeinflussen. Wir sind bereit und willens, große
Reformen umzusetzen, mit denen wir versuchen, nun den Auftrag aus den griechischen
Wahlen umzusetzen, natürlich in Zusammenarbeit mit unseren europäischen Partnern.
Unsere Aufgabe ist die Schaffung eines europäischen New Deal, in dem unser Volk
atmen kann und in Würde leben.
Eine große Chance für Europa ist im Begriff, in Griechenland geboren zu werden. Diese
Gelegenheit zu verpassen, kann sich Europa kaum leisten.

 

 

Nachdenkseiten: Medien im Krieg

Sollte man gelesen haben!

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Jörg_BeckerFalls es jemand gestern übersehen haben sollte, die Nachdenkseiten haben ein ausgesprochen interessantes Interview mit Jörg Becker geführt.

Im Zentrum der politisch-wissenschaftlichen Arbeit Beckers steht die Medienpolitik, zu der er in den letzten Jahrzehnten verschiedene Bücher mit unterschiedlichsten internationalen Schwerpunkten veröffentlicht hat.

„Neben seiner Tätigkeit als Sozialwissenschaftler zeichnet sich Becker als aktiver Fachjournalist aus. Er veröffentlicht seine Beiträge in epd-entwicklungspolitik, der Frankfurter Rundschau, Neues Deutschland, Junge Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Solinger Morgenpost, Le Monde Diplomatique, Basler Magazin und Die Presse. Von 2007 bis 2009 schrieb er eine regelmäßige Kulturkolumne in der in Offenbach erscheinenden türkischen Zeitschrift Zukunft.“ (wikipedia)

nds_logo_neuEs wird also gelogen und manipuliert? Von wem und wie denn genau – und warum?

Nun, selbstverständlich lügen die Herrschenden – und zwar die in der Politik genauso wie die in den Medien. Wer meint, dass es sich bei brandheißen Themen wie Krieg und Medien in den Feldern Politik und…

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ZDF heute: Katrin Eigendorfs Propagandamärchen über die Vorgänge in Uglegorsk

Zur Kenntnis!

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zdfEs ist wieder einmal ein übles Propagadamachwerk, das ZDF-Korrespondentin Katrin Eigendorf – Frau des Springer-Lohnlügners Jörg Eigendorf – in der heute-Sendung vom 3. Februar ablieferte.

Es geht um die Kämpfe in Uglegorsk (Wuhlehirsk).

ZDF_heute_Eigendorf_UglegorskEigendorf:„Es ist eine menschliche Tragödie, die sich in Wuhlehirsk im Osten der Ukraine abspielt. Ein paar Habseligkeiten haben sie gegriffen. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung auf Flucht.

„Rettet uns! Bitte! Oh Gott, rettet uns!“

Kleinkinder werden auf Laster verladen, in der Hoffnung, sie in Sicherheit bringen zu können.  Sie haben einen humanitären Korridor geöffnet. Doch sicher ist hier nichts mehr.

„Es ist schrecklich. Alles zerstört. Die Stadt gibt es nicht mehr.“

Die Kohlestadt, die einst ihre Heimat war – hier kann niemand mehr leben. Es fehlt Wasser. Es fehlen Medikamente und Lebensmittel. Eine humanitäre Katastrophe bei eisiger Kälte. Selbst internationale Hilfsorganisationen dringen nicht mehrvor. Es ist zu gefährlich.

Trauerfeier für einen vierjährigen Jungen. Seine Mutter…

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Programmbeschwerde „Aufstand in Athen – scheitert Merkel, scheitert der Euro?“

Zur Kenntnis :

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Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis sich das aufmüpfige Publikum (Tsipras-Trolle) gegen die feindseelige Griechenland-Berichterstattung unserer Qualitätsmedien sperrt. In der Sendung Maybrit Illner, vom 29. Januar 2015, entdeckte ein aufmerksamer Zuschauer ab Minute 34:50 eine dreiste Verfälschung der Redeabsicht des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis.

„Aufstand in Athen – scheitert Merkel, scheitert der Euro?“

O-Ton Redaktion:
Und natürlich bauen die Griechen auf den Heimvorteil beim heutigen Milliardensirtaki – Der neue griechische Finanzminister weiß, wer hier aus dem Tritt kommt und nachgibt:

„Was immer die Deutschen sagen, am Ende werden Sie immer zahlen.“

In diesem – die Redeabsicht des griechischen Finanzministers – verfälschenden Kontext, mutet die Aussage von Varoufakis tatsächlich „unverschämt“ an, wie der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Oettinger, in der Talkshow direkt im Anschluss an das Zitat empört kritisiert.
Jedoch war wohl die Stiftung einer rechtschaffenen Empörung von der Redaktion ausdrücklich tendiert.

In Wahrheit hat…

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Wenn Springers PR-Schreiber auf „investigativ“ machen

Empfohlen zwecks Blickerweiterung und zur Verbesserung der eignen Meinungsbildung.

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die_welt-logoWenn sich bezahlte Agitatoren wie Jörg Eigendorf, die ihren Brötchenzahlern vertraglich versichern, kapitalistische, israelische und US-amerikanische Propaganda zu betreiben, über russische Journalisten mokieren, die vom Staat finanziert werden, dann hat das immer etwas Peinliches. Ist das reine Hilflosigkeit, Dummheit oder mangelnde Selbstreflexion? Vermutlich eine Mischung aus alldem.

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Counterpunch über die Propaganda der BBC

Mal drüber nachdenken! Empfehlung.

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Ein Artikel des Counterpunch von Oliver Tickell in einer Übersetzung von PS-Leser FritztheCat:

CounterpunchCounterpunch_BBC

Die Kriegstrommeln der BBC

Das Mem der „Russische Aggression“

Von Oliver Tickell, counterpunch, 30.01.2015

„Russische Aggression“ ist heute das Schlagwort der BBC. Ich habe aufgehört nachzuzählen wie oft diese Phrase in den ersten 15 Minuten des BBC-Radionachrichtensenders auftauchte. Es ging ausschließlich um das „Problem mit Russland“ – und das Thema wurde unaufhörlich platt getreten.

Der Gedanke dahinter ist, dass Russland eine wachsende Gefahr für den Frieden und die Stabilität in der Welt darstellt. Russische Bomber bedrohen den „englischen“ Kanal (auch wenn sie sich nur in internationalem Luftraum aufhalten). Russland ist eine expansionistische Macht die souveräne Staaten angreift, insbesondere die Ukraine.
Und Vorsicht – wir sind die Nächsten!

Ins Studio werden Kommentatoren gekarrt die alle dieselbe Meinung vertreten. Die NATO muss sich gegen diese Bedrohung wehren. Präsident Wladimir Putin ist ein gefährliches Monster der sich weigert, nach…

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