Golineh Atai und das Trollniveau in den ARD-„Nachrichten“

Trolliges ….
Empfehlung an meine LeserInnen:

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ard_logoARD tagesthemen 14.04.2015 22:15 Uhr

Dass die Kriegshetzerin und Maidan-Propagandistin Golineh Atai mit echtem Journalismus so viel zu tun hat, wie der militante Putsch in Kiew mit Demokratisierung oder dem Aufbau eines Rechtsstaats, kann nur noch bezweifeln, wer von ARD und ZDF so manipuliert, eingelullt und nachgerade verblödet wurde, dass er auch glaubt, den Großakteuren in der Weltpolitik ginge es um Humanismus oder Schwulenrechte.

Der Schmieren- und Lügenjournalismus der öffentlich-rechtlichen Anstalten, mit dem die Namen Atai, Lielischkies, Eigendorf, Lichte für alle Zeiten verbunden sind, wird ohne jeden Zweifel als ein Schandmal in die deutsche Geschichte eingehen, an dem sich der echte Journalistennachwuchs vielleicht eines Tages kopfschüttelnd abarbeiten wird. Der hier rezensierte Beitrag von Golineh Atai über einen vermeintlichen „Troll Putins“, könnte dabei als Anschauungsmaterial dienen, wie echter Journalismus keinesfalls auszusehen hat – und wie dümmlich-primitiv und selbstentlarvend Propaganda sein kann.

ARD_tagesthemen_14.4.2015_Trollfabrik Bild anklicken, um Beitrag in ARD-Mediathek tźu starten (3:23min)

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WDR – Trollerei im Osteuropa-Magazin

Westliche Propaganda.

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wdr5Die Penetranz, mit der die gleichgeschalteten transatlantischen Medien versuchen, Russland zu diffamieren nimmt oftmals groteske Züge an. Wir haben das hier mehrfach dokumentiert. Eine der dümmsten Unterstellungen war zweifellos die Behauptung, Transsexuelle dürften in Russland zukünftig kein Auto mehr fahren. Nichts ist zu dumm, um nicht daraus einen Strick zu drehen. Eigene Recherche hält man nicht für nötig. Die Verzweiflung, mit der man versucht, Russland zu dämonisieren, muss wirklich groß sein.

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#Bildboykott in Berlin kam via RT Deutsch life ins Haus

Erst vor Kurzem hatten Aktivisten zu einer Kundgebung zwecks #Bildboykott vor dem Axel-Springer-Haus in Berlin aufgerufen. Schon heute nachmittag fand sie in Berlin statt. Nach Angaben von Organisator Pedram Shahyar nahmen etwas mehr als 300 Menschen an der Kundgebung unter dem Motto #Bildboykott  teil. Künftig, so sagte Shahyar, wolle man regelmäßig zum Protest vorm Springer-Haus erscheinen. Jedenfall so lange wie die Springerpresse Hetze ins Werk setze.

RT Deutsch hatte heute eigens ab 15 Uhr einen Lifestream eingerichtet. Wer mag, kann nun die ganze Kundgebung nachsehen. Ich empfehle meinen Leserinnen und Lesern  dies zu tun,

Maybrit Illner: Lügen, Desinformation und gezielte Propaganda

Offenbar wieder einmal ein Tiefpunkt deutscher TV-Talkshow“kultur“. Gestern bei Illner im ZDF. Mindestens schlimme Desinformation wenn nicht sogar Lügen gingen über den Sender. Journalismus Fehlanzeige. Da schüttelt der anständig arbeitetende ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz (auf Facebook zu lesen)mit dem Kopf. -Lesetipp!

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zdf_80ZDF „maybrit illner“ 9.4.2015 22.15 Uhr

Putin, NATO, Griechenland
Wer spaltet Europa?

Es war eine denkwürdige Sendung, die da gestern Abend im ZDF NATO-Propaganda in Reinform verbreitete und ganz für sich allein ausreichen würde, eine GEZ-Verweigerung vor dem Bundesverfassungsgericht wegen erwiesener vorsätzlicher Desinformation und Propaganda durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durchzusetzen.

ZDF_9.4.2015_maybritillner0

Wer immer noch glaubt, deutsche Medien würden die Wahrheit über den Ukraine-Konflikt verbreiten, während russische Medien lügen, der sollte jetzt zu Ende lesen, die Fakten prüfen und dann schleunigst ARD und ZDF mitteilen, dass er deren Kriegspropaganda und Verstöße gegen den Rundfunkstaatsvertrag satt hat.

Stratfor_US-Politik Grund für Illners-Propagandasendung: STRATFOR-Chef George Friedmann erklärt die wahren Hintergründe der US-Politik in Europa

Die im Untertitel aufgeworfene Frage der Sendung „Wer spaltet Europa?“ war selbstverständlich rein rethorischer Natur, denn es war klar, dass das ZDF diese Fragestellung nicht mit Fakten und Informationen erörtern, sondern sie mit Desinformation beantworten wollte. Der Grund liegt ebenfalls auf der…

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WDR macht Stimmung gegen „geldhungrige“ Griechen und nicht-europäische Russen auf „Kriegsfuß“

Irreführendes vom WDR:

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wdr2Immer auf Linie mit der Berliner und Brüsseler Politik – das ist das Credo von ARD und ZDF. Ob Ukraine-Krise oder Griechen-Bashing, die beiden Staatsender sind immer vorne mit dabei, wenn es heißt, mediale Frontlinien für „alternativlose“ Politik aufzubauen und zu verteidigen.

Ein Beitrag von WDR-Korrespondentin Karin Bensch bringt diese propagandistische Agenda in wenigen Sekunden auf den Punkt: „geldhungrig“ sind die Griechen, die EU ist Europa und Russen sind keine Europäer. Die verbal-propagandistische Frontlinie zwischen angeblichen „Europäern“ einerseits, die regelmäßig mit der EU gleichgesetzt werden und den Russen andererseits, entspringt der US-Strategie einen Keil in Europa einzuschlagen.

Diese irreführende Desinformation, die suggeriert, alle Europäer seien einig und in der EU organisiert und die Russen seien demgegenüber keine Europäer, ist in den letzten Wochen verstärkt in ARD und ZDF zu hören. Eine vermeintliche Schnoddrigkeit, die politische und politisch-verzerrte geografische Grenzen gleichsetzt und in Wahrheit einer klaren politischen Agenda folgt…

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ZDF heute: Politisch intendierte Geschichtsklitterung über den Krieg in der Ukraine

Man sollte das wissen:

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zdf_80Es gehört zu den gängigen Methoden der Desinformation und Propaganda von ARD und ZDF, politische und geschichtliche Entwicklungen derart zu verkürzen, dass ein vermeintlicher Kausalzusammenhang entsteht, der die westliche Geschichtsfälschung stützt.

Für die Lügner des ZDF begann der Bürgerkrieg in der Ukraine nicht etwa mit dem militanten Putsch in Kiew, sondern erst Wochen später – genau genommen gestern vor einem Jahr – mit der Besetzung eines Verwaltungsgebäudes in Donezk durch Bürger der Ostukraine, die den gewaltsamen und verfassungswidrigen Putsch gegen die gewählte Regierung nicht hinnehmen wollten.

Der Krieg begann in dieser politisch intendierten Geschichtsklitterung auch nicht mit den Panzern, die Kiew gegen diese Bürger geschickt hatte, sondern er tobte einfach los:

ZDF_6.4.2015_Donezk Bild anklicken – ZDF-Mediathek

Petra Gerster: „Heute vor einem Jahr besetzten pro-russische Separatisten ein Verwaltungs- gebäude in Donezk. Als symbolische Geste warfen sie die ukrainische Flagge aus dem Fenster und riefen eine unabhängige Volksrepublik aus. Seit dem…

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NDR: ZAPP hetzt gegen deutsch-russische Verständigung

NDR-Medienmagazin ZAPP auf Abwegen?

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Zapp_LogoDas NDR-Medienmagazin ZAPP hatten wir hier bereits mehr als einmal im Visier, aber was den Zuschauern in dieser Woche über das neue Tolstoi-Institut vorgesetzt wurde, war so unterirdisch, dass wir es hier dokumentieren müssen.

Das Tolstoi-Institut ist eine russische Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die deutsch-russische Freundschaft und Beziehungen zu verbessern. Auf der Webseite sind die Ziele und Projekte aufgeführt:


Das Tolstoi Institut wurde vor kurzem zur Förderung der deutsch-russischen Freundschaft ins Leben gerufen.
In der heutigen schwierigen politischen Situation ist es besonders wichtig, einen klaren Kopf zu bewahren und überlegt und vernünftig zu reagieren.
Zu jedem Konflikt gibt es immer eine friedliche Lösung. Die Eskalation der politischen Situation verschafft keiner Seite einen Vorteil.
Europa kann stolz darauf sein, dass es gelungen ist, über längere Zeit den Frieden auf dem Kontinent zu bewahren.
Dieses friedliche Zusammenleben aller europäischen Länder ist eine wertvolle Gabe, die wir als einen…

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Offener Brief von Linken an Michael S. Gorbatschow mit der Bitte eine „Weltfriedenskonferenz“ zu initiieren

 

Linke läuten für Weltfriedenskonferenz;Foto: marika via Pixelio.de

Linke läuten für Weltfriedenskonferenz;Foto: marika via Pixelio.de

Zweifelsohne ist der Frieden derzeit gefährdet wie lange nicht. Es gibt beunruhigende Anzeichen  die für das Aufkommen eines neuen kalten Krieges stehen. Besonders wenn wir uns das Verhältnis des Westens – namentlich auch das Deutschlands im Speziellen –  zu Russland anschauen, müsste sich eigentlich große Besorgnis breitmachen. Innerhalb der Partei DIE LINKE stark links verortete Mitglieder zeigen sich tief besorgt. Deshalb haben sie  einen  Offenen Brief an den Friedensnobelpreisträger Michail S. Gorbatschow geschrieben. Dieser möge eine Weltfriedenskonferenz  „initiieren, damit die internationale Koordinierung des Widerstandes gegen diese brandgefährliche, extrem abenteuerliche Politik endlich beginnt“. Keine schlechte Idee. Allein in der Partei DIE LINKE ruft der Brief an den letzten Präsidenten der Sowjetunion bereits Kritik hervor: Dieser sei einseitig formuliert. Streit auf dem Bielefelder Parteitag am 6. und 7. Juni ist also programmiert. Der Brief sei hiermit  meinen verehrten Leserinn und Lesern zur Kenntnis gebracht und zu regen Diskussion freigegeben:

Frieden statt NATO – Für eine Weltfriedenskonferenz

Offener Brief der Delegierten des Bielefelder Parteitages der Partei DIE LINKE, 6.-7. Juni 2015

Sehr geehrter Michail S. Gorbatschow,

die Entwicklung einer der Quellparteien unserer Partei ist in ihren Anfängen eng mit Ihrem Wirken in den letzten 15 Jahren des vergangenen Jahrhunderts verknüpft. So unterschiedlich die Sicht der Mit-glieder unserer Partei auf die Ereignisse in jener Zeit und Ihr damaliges persönliches Wirken auch ist: Einhellig sind wir heute mit Ihnen der Auffassung, dass die Vereinigten Staaten von Amerika uns schon in einen neuen kalten Krieg getrieben haben, der – wie Sie warnen – sogar zu einem heißen, »zu einem richtigen« werden könnte. Wir fürchten wie Sie, die USA könnten einen solchen riskieren. Wir sehen wie Sie, dass die USA bereit sind, »die ganze Welt auf den Kopf zu stellen«.
Diese Bereitschaft kommt auch in den Äußerungen des Stratfor-Chefs George Friedman vom 4. Februar 2015 zum Ausdruck. Er formulierte u.a.: »Der Punkt bei der ganzen Sache ist, dass die USA dazu bereit sind, einen ›Cordon sanitaire‹ um Russland herum aufzubauen – und Russland weiß das. Russland glaubt, die USA beabsichtigen, die Russische Föderation zu zerschlagen. Ich denke, wir wollen sie nicht töten, sondern sie nur etwas verletzen bzw. ihr Schaden zufügen. Jedenfalls sind wir jetzt zurück beim alten Spiel.«

Sehr geehrter Michail S. Gorbatschow,

wir bitten Sie, eine Weltfriedenskonferenz zu initiieren, damit die internationale Koordinierung des Widerstandes gegen diese brandgefährliche, extrem abenteuerliche Politik endlich beginnt.
Der Nordatlantikpakt rückt nach Russland vor. Die damaligen Außenminister James Baker und Hans-Dietrich Genscher hatten, wie Sie kürzlich noch einmal betonten, im Zuge der deutschen Wiedervereinigung eine Osterweiterung desselben für ausgeschlossen erklärt. Inzwischen steht die NATO im Baltikum, in Polen, in Rumänien und Bulgarien. Symbolhaft stellte sich Ende Februar im estnischen Narva ein US-Panzer mit Sternenbanner am Grenzübergang zu Russland auf. Im März fanden sich 3.000 NATO-Soldaten mit 750 Panzern und schwerem Gerät zu Manövern im Baltikum ein. NATO-Marine-Schiffe probten im Schwarzen Meer. Stützpunkte an Russlands Grenzen werden erweitert und neue Militär-Strukturen dort geschaffen. Die von den USA dominierte NATO agiert mit zunehmender Aggressivität. Oft ist von den Ängsten der Polen und Balten im Zusammenhang mit Russland die Rede. Die Ängste der Russen vor dem erneuten Cordon sanitaire spricht kaum jemand an.
Wir bitten Sie, sehr geehrter Michail S. Gorbatschow, diese aus der Geschichte resultierenden russischen Ängste stärker in den Blick der Weltöffentlichkeit zu rücken. Und: Im Kontext mit den tragischen Ereignissen in der Ukraine muss die Frage gestellt werden: Warum ist die Kritik am russischen Vorgehen auf der Krim ungleich stärker, als – wenn überhaupt – die Kritik am Verhalten der NATO gegenüber Russland? Wir wissen: Das dreiste Verhalten der NATO hat nicht erst nach der umstrittenen Eingliederung der Krim in die Russische Föderation begonnen.
Nicht allein die Vorgänge im Zusammenhang mit der Ukraine gefährden mittlerweile den Weltfrieden. Zu keiner Zeit seit dem Ende des 2. Weltkrieges gab es so viele militärische Konflikte und Kriege wie gegenwärtig und zu keiner Zeit seither so viele, von Elend gepeinigte Flüchtlinge. So vielfältig im Einzelnen die Gründe für diese Kriege, so übersichtlich sind die Hauptursachen: Es geht um wirtschaftliche Macht und Profit, um Rohstoffquellen und strategisch bedeutsame Einflusssphären. Keine andere Macht auf dieser Erde verficht ihre Interessen so massiv und aggressiv wie die NATO mit den Vereinigten Staaten an der Spitze. Dazu gehört nicht zuletzt, dass die Geheimdienste der USA und Großbritanniens de facto die ganze Menschheit elektronisch bespitzeln.
Bitte unterstützen Sie unsere Forderung, dass Schluss gemacht wird mit der Praxis der USA und der NATO, überall in der Welt, wo es das Kräfteverhältnis zulässt und es ihren imperialen Interessen entspricht, zu bomben, mittels Drohnen zu morden und Soldaten zu schicken. Es muss Schluss gemacht werden mit der Destabilisierung ganzer Staaten zum Zwecke ihrer besseren Beherrschung. Rechtliche Normen dürfen nicht länger durch willkürliche Interpretationen außer Kraft gesetzt werden.

Sehr geehrter Michail S. Gorbatschow,

auch Deutschland entfernt sich immer weiter von dem Grundsatz: Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen. Die Forderung des Bundespräsidenten Joachim Gauck auf der Sicherheitskonferenz 2014 in München, Deutschland müsse mehr Verantwortung übernehmen, meint ein verstärktes militärisches Engagement. Seither werden die Auslandseinsätze der Bundeswehr ausgeweitet und wird mehr Geld für Rüstung ausgegeben. Deutschland wurde vom neuen NATO-Generalsekretär zur zweitwichtigsten Macht in der NATO erklärt. Deutschland ist »Führungsnation« der neuen schnellen Eingreiftruppe der NATO mit 30.000 Soldaten. Diese wird mit Verweis auf die »Gefahr aus Russland« in den osteuropäischen Staaten stationiert. Wir lehnen diese neue weltpolitische Rolle Deutschlands ab.
Deshalb fordern wir unserem Erfurter Parteiprogramm gemäß »die Auflösung der NATO und ihre Ersetzung durch ein kollektives Sicherheitssystem unter Beteiligung Russlands, das Abrüstung als zentrales Ziel hat. Unabhängig von einer Entscheidung über den Verbleib Deutschlands in der NATO wird DIE LINKE in jeder politischen Konstellation dafür eintreten, dass Deutschland aus den militärischen Strukturen des Militärbündnisses austritt und die Bundeswehr dem Oberkommando der NATO entzogen wird.«
Welcher Partei auch immer diejenigen angehören, die in Atlantikbrücken eine Kumpanei mit der US-Kriegspolitik eingehen: DIE LINKE wird sich gegen diese Atlantiker zur Wehr setzen. Wir werden mit aller Kraft dafür kämpfen, dass von deutschem Boden kein Krieg mehr ausgeht. Sie können davon ausgehen, dass unsere Partei auch weiterhin eine Friedenspolitik ohne Wenn und Aber betreiben wird. Krieg darf nicht länger die Fortsetzung von internationaler Politik mit spezifischen Mitteln bleiben. Auch nicht im Einzelfall.

Erstunterzeichnende des Antrages:
Sahra Wagenknecht (MdB, KV Düsseldorf), Sevim Dagdelen (MdB, KV Bochum, Delegierte), Ali Al Dailami (KV Gießen, Delegierter), Arne Brix (Parteivorstand, Kommunistische Plattform, Delegierter), Ellen Brombacher (BV Berlin Mitte, Delegierte), Eva Bulling-Schröter (MdB, Landesvorsitzende Bayern, KV Ingolstadt), Deniz Celik (MdHB, Hamburg), Diether Dehm-Desoi (MdB, BAG Linke Unternehmerinnen und Unternehmer, Delegierter), Nina Eumann (Parteivorstand, KV Mülheim an der Ruhr), Sylvia Gabelmann (Landesvorstand Hessen, KV Frankfurt am Main), Wolfgang Gehrcke (MdB, KV Frankfurt am Main), Annette Groth (MdB, KV Pforzheim), Ezgi Güyildar (Landesvorstand NRW, KV Essen), Martin Hantke (Mitglied des Bundesausschusses, KV Bochum, Delegierter), Heike Hänsel (MdB, KV Tübingen), Claudia Haydt (Parteivorstand, BAG FIP, KV Tübingen, Delegierte), Uwe Hiksch (Marxistisches Forum, BV Berlin-Mitte), Inge Höger (MdB, KV Herford), Andrej Hunko (MdB, Parteivorstand, KV Aachen), Ulla Jelpke (MdB, KV Dortmund), Volker Külow (Vorsitzender Stadtverband Leipzig, Delegierter), Sabine Leidig (MdB, KV Main-Kinzig-Kreis), Christian Leye (stv. Landesvorsitzender NRW, KV Bochum), Sabine Lösing (MdEP, KV Göttingen), Fabio de Masi (MdEP, LV Hamburg), Ralf Michalowsky (Landesvorsitzender NRW, KV Recklinghausen, Delegierter), Niema Movassat (MdB, KV Oberhausen), Alexander S. Neu (MdB, KV Rhein-Sieg), Tobias Pflüger (Parteivorstand, KV Tübingen, Delegierter), Amid Rabieh (Kreisvorsitzender Bochum), Johanna Scheringer-Wright (MdL Thüringen, Ökologische Plattform, Delegierte), Ida Schillen (KV Rostock, Delegierte), Azize Tank (MdB), Joachim Traut (KV Ilm-Kreis, Geraer Sozialistischer Dialog), Alexander Ulrich (MdB, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz, KV Kaiserslautern), Harald Weinberg (MdB, KV Nürnberg, Delegierter), Katrin Werner (MdB, Landesvorsitzende Rheinland-Pfalz, KV Trier), Sabine  Wils (Landesvorsitzende Hamburg, Parteivorstand, AG Betrieb&Gewerkschaft, Delegierte), Jörn Wunderlich (MdB, KV Chemnitz), Pia Zimmermann (MdB, KV Wolfsburg), Wolfgang Zimmermann (KV Düsseldorf), Hubertus Zdebel (MdB, KV Münster)