Absurder Traum

Ich schäme mich. Wie konnte ich letzte Nacht nur so etwas träumen?!

Ich traf auf einer Veranstaltung Benjamin Netanjahu, den schlimmen Verbrecher. Er war umringt von sechs Sicherheitsleuten und schien mir leicht angetrunken. Er bat mich einen Whisky mit ihm zu trinken. Bibi ließ mir ein gefülltes Glas bringen. Und ich? İch trank mit ihm! Die Augen der Bodyguards waren währenddessen auf mich gerichtet. Als Netanjahu mit ihnen zusammen auf eine Toilette verschwand, suchte ich rasch das Weite. – İch wachte auf und war von Scham erfüllt. İrre, was?!

Beitragsbild: ©Claus Stille

2 Kommentare zu “Absurder Traum

  1. Grüß Dich, Klaus,

    ganz erfrischend, so eine Art von Beitrag – einfach mal sehr persönlich, beachtenswert!

    Allerdings brauchst Du hierbei m.E. keinerlei Scham zu empfinden; Träume gehen oft sehr verschlungene Pfade – und jene Leibwächter dürften eine ganz ‚eigene‘ Energie in diese Szene eingebracht haben …:)

    Außerdem sollte man möglichst immer offen für einen – wenn auch nur möglichen – Dialog bleiben, selbst mit Kriminellen. Vielleicht schwang das in Deinem Traum ja auch mit.

    LG – Jan

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..