Dortmund: Der neue „Talk im DKH“ kommenden Freitag mit Alice Hasters

Zum Talk im DKH

Themen aus Politik und Gesellschaft

Die Veranstaltungsreihe „Talk im DKH“ (im Dietrich-Keuning-Haus)  nimmt Themenbereiche aus Politik und Gesellschaft in den Fokus, denn nationale und internationale Ereignisse schaffen ständig neue Strukturen und werfen Fragen auf. Hier werden komplexe Zusammenhänge durchleuchtet und eine Plattform zum Austausch und zur Begegnung mit Fachreferentinnen und Fachreferenten angeboten.

Moderator Aladin al-Mafaalani. Fotos: C. Stille (2)

Als Moderator für „Talk im DKH“ konnte Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani (Professor für Politikwissenschaft) gewonnen werden. Nach einem kurzen Impulsvortrag folgt ein Dialog zwischen Referentin bzw. Referent und Moderator. Anschließend bleibt ausreichend Zeit für Diskussionen mit dem Publikum. Zu jeder Veranstaltung wird eine Künstlerin oder ein Künstler engagiert, sodass stets auch für Unterhaltung gesorgt ist.

„TALK IM DKH“ findet sechsmal im Jahr freitags von 19 bis 21 Uhr statt. Die Termine werden gesondert bekannt gegeben.

Der Eintritt ist frei.

Nächster „Talk im DKH“:

„Warum ist es eigentlich so schwer, über Rassismus zu sprechen? Gast: Alice Hasters

Aladin El-Mafaalani und Özge Cakirbey sprechen am 17.01.2020 mit Alice Hasters über die Themen ihres neuen Buchs „Was weiße Menschen über

Özge Cakirbey (links) und Aladin El-Mafaalani (rechts).

Rassismus nicht hören wollen – aber wissen sollten“. Wieder mit dabei ist die Künstlerin Özge Cakirbey aus Dortmund.

Zum Buch:
„Darf ich mal deine Haare anfassen?“, „Kannst du Sonnenbrand bekommen?“, „Wo kommst du her?“ Wer solche Fragen stellt, meint es meist nicht böse. Aber dennoch: Sie sind rassistisch. Warum, das wollen weiße Menschen oft nicht hören.
Alice Hasters erklärt es trotzdem. Eindringlich und geduldig beschreibt sie, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt. Dabei wird klar: Rassismus ist nicht nur ein Problem am rechten Rand der Gesellschaft. Und sich mit dem eigenen Rassismus zu konfrontieren, ist im ersten Moment schmerzhaft, aber der einzige Weg, ihn zu überwinden.

Es wird einen Büchertisch geben.

17.01.2020
Einlass 18:30 Uhr
Beginn 19 Uhr
Kostenloser Eintritt
Anmeldung wünschenswert: hier